• KBV legt umfassenden Maßnahmenkatalog zur Entbürokratisierung in Praxen vor
    Futuristische Gehirnoperation durch Roboterarm© Fotolia: #146869135/Elnur
    KBV legt umfassenden Maßnahmenkatalog zur Entbürokratisierung in Praxen vor
    Die KBV hat einen umfassenden Maßnahmenkatalog zum Bürokratieabbau in den Praxen vorgelegt. Er enthält zahlreiche Vorschläge, wie Ärzte und Psychotherapeuten von unnötiger Bürokratie entlastet werden können. „Die Politik muss bürokratische Prozesse schnellstens vereinfachen und reduzieren“, sagte de...
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  • Nicht alle Desinfektionsmittel inaktivieren das Hepatitis-A-Virus
    Das Hepatitis-A-Virus (HAV) ist einer der Hauptverursacher viraler Hepatitis und für schätzungsweise 159.000 Infektionen und 39.000 Todesfälle jährlich verantwortlich. Um einer Ansteckung vorzubeugen, sollten Oberflächen desinfiziert werden, besonders bei hohen Infektionszahlen. Doch nicht alle Desi...
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  • Disease-Management-Programme: G-BA legt erste Grundlagen für digitalisierte Versorgungsprozesse
    Medizinische Versorgungsprozesse können mit Hilfe digitaler Lösungen – zu denen beispielsweise die elektronische Patientenakte, Medikationspläne und Messenger-Dienste gehören – optimiert und beschleunigt werden. Dieses Potenzial soll in strukturierten Behandlungsprogrammen für chronisch Erkrankte, d...
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  • Elektronische Patientenakte: Anpassung des PVS erforderlich
    Mit der technischen Serversoftware (Aktensysteme) werden Daten in der elektronischen Patientenakte (ePA) gespeichert, verwaltet und bereitgestellt. Aufgrund der Umstellung auf eine neue Version der Aktensyteme sind auch Anpassungen in den Praxisverwaltungssystemen erforderlich.
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  • Bundeskabinett beschließt Enführung der Teil-Arbeitsunfähigkeit
    Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz hat das Bundeskabinett als weitere Neuerung auch eine Teil-Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beschlossen. Erklärtes Ziel ist es dabei, dass der Arzt im Einvernehmen mit dem Patienten dessen Arbeitsunfähigkeit stufenweise einordnet. Doch der damit verbunde...
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  • Steigende Nutzung der elektronischen Patientenakte in den Praxen
    Mehr als 100 Millionen Dokumente wie Befundberichte und Arztbriefe sind laut aktuellen Daten der gematik bislang in die elektronischen Patientenakten hochgeladen worden. „Dies ist in erster Linie den Praxen zu verdanken, die trotz nicht einfacher Bedingungen die ePA im vergangenen Jahr erfolgreich i...
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  • Cybersicherheit: Hinweise besonders für große Praxen
    In Deutschland gelten für viele Unternehmen seit 6. Dezember 2025 strengere gesetzliche Vorschriften zur Stärkung der Cybersicherheit. Dazu können auch große und umsatzstarke Praxen gehören. Die strengeren gesetzlichen Pflichten wurden aufgrund der zweiten EU-Richtlinie für mehr Netzwerk- und Inform...
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  • Mit E-Mail-Dienst KIM auch KV-Abrechnungen übermitteln
    Die Hauptanwendung von KIM ist neben der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung derzeit der elektronische Arztbrief (eArztbrief). Er ist die schnelle und sichere Alternative zum Versand per Post oder Fax und ist in der Regel in jedem PVS verfügbar. Mit KIM kann aber auch die Abrechnung an d...
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  • KBV-Umfrage gestartet: Wie läuft‘s mit der ePA?
    Wenige Monate nach der verpflichtenden Einführung der elektronischen Patientenakte in den Praxen hat die KBV jetzt eine Online-Umfrage gestartet. Es geht darum herauszufinden, wie Ärzte und Psychotherapeuten die ePA im Versorgungsalltag nutzen, welche ersten Erfahrungen sie dabei gesammelt haben und...
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  • Elektronisches Rezept kann ab Januar auch von Bundespolizisten genutzt werden
    Ab 1. Januar 2026 können Ärztinnen und Ärzte auch Bundespolizisten Medikamente elektronisch verschreiben. Für das Ausstellen der elektronischen Rezepte gelten dieselben Regelungen wie bei Kassenpatienten. Die meisten Bundespolizisten verfügen seit dem Frühjahr über eine elektronische Gesundheitskart...
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  • Mehr Sicherheit im Netz - neue gesetzliche Vorgaben gelten auch für große Praxen
    In Deutschland gelten seit Anfang Dezember neue gesetzliche Vorgaben für den Schutz vor Angriffen auf das eigene Netzwerk und die Informationssicherheit. Im Gesundheitsbereich gehören dazu auch besonders große und umsatzstarke Praxen. Hintergrund der neuen Vorgaben ist das novellierte BSI-Gesetz, da...
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  • Digitale Buchung von Arztterminen wird zum Standard
    Die digitale Terminvergabe in den Arztpraxen ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil im deutschen Gesundheitssystem geworden. Bereits 64 Prozent der Deutschen haben inzwischen mindestens einmal einen Arzttermin online vereinbart. Damit ist der Anteil innerhalb von zwei Jahren stark gestiegen. N...
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  • Austausch älterer RSA-Konnektoren sollte in Praxen bis 31. Dezember 2025 abgeschlossen sein
    Die Laufzeit älterer RSA-Konnektoren endet definitiv am 31. Dezember. Danach funktionieren die Geräte nicht mehr. Betroffene Praxen sollten deshalb schnellstens einen Austausch ihres Konnektors beauftragen. Betroffen vom Austausch sind insbesondere Konnektoren, die vor zwei Jahren eine Laufzeitverlä...
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  • Technische Umstellung beim elektronischen Heilberufsausweis ab 1.1.2026
    Die Verschlüsselungsalgorithmen (krytografische Verfahren) werden aufgrund erhöhter technischer Sicherheitsanforderungen in der Telematikinfrastruktur (TI) ab 1.1.2026 umgestellt. Dies betrifft insbesondere auch elektronische Heilberufsausweise (eHBA). Betroffen sind Inhaber von eHBA der Generation ...
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  • PraxisBarometer 2025: Niedergelassene bei Digitalisierung führend
    PraxisBarometer Digitalisierung 2025 zeigt: Niedergelassene sind bei der Digitalisierung weit voraus. Die Zufriedenheit mit den im Praxisalltag bereits etablierten digitalen Anwendungen wie dem elektronischen Rezept (eRezept) und der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ist in den l...
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  • Update auf Version 1.5 bei Kommunikationsdienst KIM dringend erforderlich
    Praxen, die den Kommunikationsdienst KIM nutzen, sollten prüfen, ob sie bereits das notwendige Update auf die Version 1.5 installiert haben. Denn nur damit ist die Kommunikation via KIM auch über 2025 hinaus noch möglich. Die KIM-Version 1.0 ist mit dem Quartalswechsel abgelaufen und wird ab dem 1. ...
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  • Praxen: IT-Sicherheit im E-Mail-Verkehr - Cyberangriffe verhindern
    In der KBV-Serie IT-Sicherheit geht es diesmal um Cyberangriffe per E-Mail. Viele Praxen verwenden E-Mails in der Kommunikation mit Patienten, Dienstleistern oder Berufsgruppen, die noch nicht an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sind. So schnell eine E-Mail eingeht, so schnell kann sie Schad...
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  • Epilepsie: Beratung und Schulung per Videokonferenz
    Epilepsie zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit. Die Krankheit stellt Betroffene und Angehörige vor Herausforderungen: Insbesondere häufige epileptische Anfälle schränken die Lebensqualität ein und beeinflussen Alltag, Berufstätigkeit sowie das Sozialleben.
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  • IT-Sicherheit: Basis-Schutz für die IT-Infrastruktur in Praxen
    Grundlegende Maßnahmen, um die IT-Infrastruktur der Praxis zu schützen, sind Firewall, Virenschutz, Updates, Backups und sichere Passwörter. Hinzu kommen personelle Schutzmaßnahmen, insbesondere die Sensibilisierung und Schulung des Praxispersonals, um das Sicherheitsbewusstsein zu stärken und zu sc...
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  • Elektronische Patientenakte: Innerärztliche Kommunikation bleibt bestehen
    Die elektronische Patientenakte (ePA) ändert nichts an der innerärztlichen Kommunikation. Es müssen weiterhin Befundberichte oder Arztbriefe wie bisher an den weiterbehandelnden Kollegen, beispielsweise mit dem Kommunikationsdienst KIM, übermittelt werden. Neu ist, dass sie diese Unterlagen zusätzli...
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  • Telematikinfrastruktur: Erste Informationen zum neuen ECC-Verschlüsselung-Verfahren
    Von der gematik gibt es nun auf Betreiben der KBV erste Informationen zur Umstellung auf das neue Verschlüsselungsverfahren der Telematikinfrastruktur (TI). Ersetzt werden müssen Konnektoren, die ausschließlich RSA-fähig sind. Die gematik rät Praxen auf ihrer Website, zeitnah zu prüfen, ob und welch...
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