• Häufig depressive Symptome bei Müttern mit früheren Essstörungen
    Begutachtung von MRI Scans© Fotolia: #144653709/Elnur
    Häufig depressive Symptome bei Müttern mit früheren Essstörungen
    Frühere Studien hatten nahegelegt, dass sich Symptome einer Depression bei Frauen mit Essstörungen nach dem Zeitraum während der Schwangerschaft und nach der Geburt verbessern. Dies scheint sich nach einer neuen Kohorten-Studie von englischen Forschern des University College London nicht zu bestätig...
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  • Welchen Einfluss hat die Menopause auf den Verlauf der Multiplen Sklerose?
    In einer retrospektiven Längsschnitt-Kohortenstudie haben kürzlich Wissenschaftler des Centro Hospitalar de Lisboa Ocidental und der Universidade Nova de Lisboa in Lissabon, Portugal, den Einfluss der Menopause auf den Verlauf einer Multiplen Sklerose (MS) einschließlich ihrer Erkrankungsaktivität u...
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MFA-Heute
  • „Transversus-abdominis-plane“-Blockade: Effektive Therapieoption chronischer abdomineller Schmerzen in der Schwangerschaft
    Die Einlage eines TAP (= Transversus Abdominis Plane Block)-Katheters unter sonographischer Führung kann eine effektive Methode zur Behandlung chronischer therapieresistenter abdomineller Schmerzen in der Schwangerschaft sein. Dies zeigt eine von Wissenschaftlern der University of Ottawa, Kanada, i...
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  • Welchen Einfluss hat die natürliche Menopause auf die Multiple Sklerose?
    Eine Italienische Forschergruppe des Multiple Sclerosis Centre, Gallarate Hospital, ASST Valle Olona in Gallarate ist im Rahmen einer multizentrischen retrospektiven Beobachtungsstudie der Frage nachgegangen, welchen Einfluss die natürliche Menopause auf den Verlauf der Multiplen Sklerose (MS) hat.
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  • Minilaparoskopische Sakrokolpopexie ist effektiv und sicher
    Die minilaparoskopische Sakrokolpopexie (MLSC) ist eine gut durchführbare und für die betroffenen Patientinnen attraktive Methode der Descensus-Chirurgie. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Department of Obstetrics and Gynecology, Centro Hospitalar do Porto in Porto, Portugal, in einer St...
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  • RUB-Mediziner entdecken wichtigen Index für Hirnschäden bei Neugeborenen
    Deutsche Forscher entdecken wichtigen Index für Hirnschäden bei Neugeborenen. Für uns ist die Schädigung der weißen Substanz in einer scheinbar gesunden Population von überwiegend männlichen Neugeborenen das fehlende Bindeglied zwischen dem Hirnschaden, der der Diagnose entgeht, und der Entwicklung ...
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  • Geringes Risiko für Anfallsleiden nach Eklampsie?
    Kanadischen Wissenschaftlern der University of Calgary und der University of Toronto zufolge ist bei Patientinnen mit einer Eklampsie zwar das relative Risiko für ein späteres Anfallsleiden höher als bei Frauen ohne Eklampsie, das absolute Risiko dagegen nur äußerst gering. Im Rahmen einer retrospek...
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  • Abort im zweiten Trimester: Paracervicale Blockade verringert Schmerzen bei Laminaria-Insertion
    Bei schwangeren Frauen, die im zweiten Trimester einen Abort erleiden, ist die paracervicale Blockade eine effektive Methode, um die Schmerzen bei der Laminaria-Insertion zu verringern. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Department of Obstetrics, Gynecology & Women's Health and the Office...
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  • Erhöhtes Risiko für Schilddrüsenkarzinom bei Insomnie in der Postmenopause
    Frauen in der Postmenopause, die unter einer schweren ausgeprägten Insomnie leiden, haben offenbar ein erhöhtes Risiko, an einem Schilddrüsenkarzinom zu erkranken. Hiervon betroffen scheinen allerdings nur nicht-adipöse Frauen zu sein. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der School of Medicine...
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  • Vollnarkose erhöht Risiko für Schulterschmerzen nach Sectio
    Schulterschmerzen sind eine mögliche mütterliche Komplikation nach einer Kaiserschnitt-Entbindung. Wissenschaftler der Mashhad University of Medical Sciences in Mashhad, Iran, haben kürzlich in einer Studie untersucht, wie hoch die Prävalenz der Schulterschmerzen nach einer Sectio ist, und ob es die...
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  • Prophylaktische Impfung senkt Risiko für mütterliche und kongenitale CMV-Infektion
    Ein noch in der Experimentierphase befindlicher Impfstoff, der aus dem Glykoprotein B des Cytomegalievirus (CMV) und dem Adjuvant "MF59" besteht, hat das Potential, das Risiko für mütterliche und kongenitale CMV-Infektionen zu verringern.
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