Eine Adipositas-Therapie geht auch mit Änderung des Lebensstils einher. Das erfordert von den Patienten jedoch viel Zeit und Disziplin. Zwar verlieren Teilnehmende durch strukturierte Programme zur Lebensstiländerung im Durchschnitt deutlich an Körpergewicht, doch nicht alle profitieren gleichermaße...
Mehr- NeuroAktuell | PsychiatrieMit KI-Prognose Erfolgsaussichten für Adipositas-Therapie vorhersagen
- NeuroAktuell | PsychiatrieWie hoch ist die Prävalenz von psychiatrischen Komorbiditäten bei MOGAD?Eine Gruppe von Wissenschaftlern der Mayo Clinic in Rochester, Minnesota und weiterer Forschungseinrichtungen in den USA und in Thailand hat kürzlich im Rahmen einer Querschnitt-Studie das Spektrum und die zeitlichen Muster von psychiatrischen Erkrankungen bei Patienten mit einer MOGAD (= myelin oli...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieIllegaler Konsum von Fentanyl in den USA verdoppeltDie bisher größte Studie, die den medizinischen und illegalen Gebrauch von Fentanyl in den Vereinigten Staaten quantifiziert und vergleicht, zeigt, dass der illegale Gebrauch mehr als doppelt so häufig ist wie der medizinische Gebrauch. Auch das Risiko einer nicht tödlichen Überdosis bei illegaler E...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieJunge Generation: YouTube-Serie klärt über Drogenkonsum aufAuf dem Drogenmarkt gelangen immer mehr neuartige Substanzen. Über digitale Vertriebswege sind sie überall leicht verfügbar. Was die Substanzen tatsächlich erhalten, ist für die Konsumierenden oft nicht erkennbar. Besonders betroffen sind junge Menschen. Das zeigt auch die gestiegene Zahl drogenbedi...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieAbnehmtablette ab 1. September in Deutschland erhältlichZur Ergänzung des bereits bestehenden Portfolios der Abnehmspritzen kommt nun erstmals ein täglich einzunehmendes Adipositas-Medikament als Tablette mit dem Wirkstoff Semaglutid auf den deutschen Markt. Semaglutid ahmt die Wirkung des Darmhormons GLP-1 nach, verstärkt das Sättigungsgefühl und kann s...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieKI mit großem Potential bei Erkennung psychischer SymptomeIn einer vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (Zi) geleiteten Studie konnten große KI-Sprachmodelle psychische Symptome fast ebenso gut erkennen wie junge Psychiater ohne große Berufserfahrung. Während sich viele frühere KI-Studien auf Diagnosen oder standardisierte Fragebögen konzentrierten...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatriePosttraumatische Belastungsstörung: Cannabis-Wirkstoff THC hilft bei AlbträumenEine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann bei Betroffenen schwere Albträume auslösen. Sie erleben das Geschehen nachts intensiv nach, so als sei es real, wieder und wieder. Extremer Schlafmangel und Angst vor dem Zubettgehen sind die Folge. Bisherige medikamentöse Therapieansätze kommenMehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieBuprenorphin unterstützt und verlängert antisuizidale Wirkung von Ketamin bei Major-DepressionDas Opioid Buprenorphin, das in der Substitutionstherapie bei Opioidabhängigkeit und für eine Schmerzlinderung bei starken Schmerzen und Tumorschmerzen eingesetzt wird, scheint bei Patienten mit einer Major-Depression die antisuizidale Wirkung von Ketamin zu unterstützen und zu verlängern.Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieNeue biologische Marker für Alkoholabhängigkeit identifiziertAlkoholabhängigkeit gehört weltweit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Sie geht mit Kontrollverlust über den Alkoholkonsum, körperlichen Entzugssymptomen und schweren gesundheitlichen Folgen einher. Nach aktuellen Schätzungen sind etwa zehn Prozent der Bevölkerung innerhalb eines Jahres bet...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieKeine gruppenbezogenen Defizite in der selbstberichteten Empathie oder Alexithymie bei essentiellem TremorDie soziale Kognition wird zunehmend als Teil des nicht motorischen Phänotyps des essentiellen Tremors (ET) erkannt. Die bisher zur Verfügung stehende Evidenz beim ET lassen selektive Veränderungen in einigen sozio kognitiven Domänen vermuten, während Befunde zu selbstberichteter Empathie und Alexit...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieNeue S3-Leitlinie für bessere Versorgung Menschen mit Psychose und SuchtPsychosen zählen zu den besonders schweren psychischen Erkrankungen. Sie können im Rahmen einer Schizophrenie, einer schizoaffektiven Störung oder einer bipolaren Erkrankung auftreten oder durch Drogen ausgelöst werden. Wenn Betroffene zusätzlich an einer Abhängigkeitserkrankung leiden, etwa von Can...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieVerhaltensauffälligkeiten bei Demenz im häuslichen UmfeldBis zu 90 Prozent aller Menschen mit Demenz entwickeln im Krankheitsverlauf Verhaltens- und psychische Veränderungen. Bisherige Studien konzentrierten sich jedoch überwiegend auf Betroffene in Pflegeeinrichtungen. Über Menschen mit Demenz, die zu Hause leben, war bislang nichts bekannt.Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieGKV-Beitragsstabilisierungsgesetz: Psychotherapeutische Patientenversorgung gefährdetAnlässlich der 1. Lesung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im Deutschen Bundestag am 12. Juni warnt die Bundespsychotherapeutenkammer vor den massiven Einschnitten in die Patientenversorgung durch die geplante Rückführung der psychotherapeutischen Leistungen in die Morbiditätsbedingte Gesamt...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieWeltweiter Anstieg von psychischen ErkrankungenPsychische Erkrankungen haben sich seit 1990 weltweit verdoppelt. Das zeigt eine Studie des Institute for Health Metrics and Evaluation in Zusammenarbeit mit der University of Queensland. Demnach sind Personen zwischen 15 und 19 Jahren und Frauen überdurchschnittlich oft davon betroffen.Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieEinfluss von Erwartungen auf Therapieerfolg bei DepressionenEs ist bekannt, dass positive Behandlungserwartungen die Wirksamkeit von Antidepressiva steigern. Eine neue Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt nun: Menschen mit Depression, die kurzfristig besonders stark auf Placebo-Behandlungen reagieren, profitiere...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieAssoziation zwischen psychotropen Medikamenten und der kognitiven Funktion bei bipolarer Erkrankung?Wissenschaftler des Stanley Research Program at Sheppard Pratt und des Stanley Neurovirology Laboratory, Department of Pediatrics, Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore, MD, USA, sind vor Kurzem in einer Studie der Frage nachgegangen, ob die gewöhnlich zur Behandlung der bipolaren Erkrankung...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieIst die Gluten-freie Diät eine Therapieoption der negativen Symptome bei Schizophrenie-Patienten?Erste Daten einer 5-wöchigen randomisierten, Plazebo-kontrollierten Doppelblindstudie von Wissenschaftlern der University of Maryland School of Medicine, Baltimore, USA, deuten darauf hin, dass eine Gluten-freie Diät (GFD) mit leichten Verbesserungen der erlebten Negativsymptome bei einer Untergrupp...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieMütterliche Depression in der Schwangerschaft mit Risiko für psychische Erkrankungen bei Nachkommen verbundenJahrzehntelange Forschung hat den Experten der Yale University nach gezeigt, dass elterliche Depressionen ein wesentlicher Risikofaktor für psychische Erkrankungen bei Kindern sind. In einer neuen Studie befassten sich die Wissenschaftler mit dem Zeitfenster zu dem Kinder der Depression eines Eltern...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieTikTok: Gefährliche Fehlinformationen bei psychischen ErkrankungenPsychische Gesundheit wird auf TikTok in vielen Fällen teilweise oder ganz falsch dargestellt. Aussagen wie „Symptome einer Angststörung: zu viel essen“ bis zu „Narzissten lieben sind in deutschsprachigen TikTok-Videos weit verbreitet. Doch nur knapp jeder fünfte Videoinhalt ist korrekt. Das zeigt e...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieMangelt es bei Schizophrenie an Synapsen?Schizophrenie betrifft weltweit etwa ein Prozent der Menschen. Während aktuelle Medikamente diese sogenannte Positivsymptomatik gut regulieren, wirken sie bei der Negativsymptomatik und kognitiven Symptomen, wie Motivationslosigkeit, sozialem Rückzug, Gedächtnisproblemen oder Schwierigkeiten bei der...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieMetastudie untersucht Motivationsprobleme bei Menschen mit psychischen StörungenMenschen mit psychischen Störungen empfinden Alltagsaktivitäten wie Einkaufen oder Spaziergang häufig als unfassbar anstrengend. Können sie selbst lebensnotwendige Besorgungen kaum noch erledigen, treibt dies den Aufwand und die Kosten für ihre Betreuung in die Höhe und macht die TeilhabeMehr











