Psychische Erkrankungen haben sich seit 1990 weltweit verdoppelt. Das zeigt eine Studie des Institute for Health Metrics and Evaluation in Zusammenarbeit mit der University of Queensland. Demnach sind Personen zwischen 15 und 19 Jahren und Frauen überdurchschnittlich oft davon betroffen.
Mehr- NeuroAktuell | PsychiatrieWeltweiter Anstieg von psychischen Erkrankungen
- NeuroAktuell | PsychiatrieEinfluss von Erwartungen auf Therapieerfolg bei DepressionenEs ist bekannt, dass positive Behandlungserwartungen die Wirksamkeit von Antidepressiva steigern. Eine neue Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt nun: Menschen mit Depression, die kurzfristig besonders stark auf Placebo-Behandlungen reagieren, profitiere...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieAssoziation zwischen psychotropen Medikamenten und der kognitiven Funktion bei bipolarer Erkrankung?Wissenschaftler des Stanley Research Program at Sheppard Pratt und des Stanley Neurovirology Laboratory, Department of Pediatrics, Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore, MD, USA, sind vor Kurzem in einer Studie der Frage nachgegangen, ob die gewöhnlich zur Behandlung der bipolaren Erkrankung...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieGKV-Beitragsstabilisierungsgesetz: Psychotherapeutische Patientenversorgung gefährdetAnlässlich der 1. Lesung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im Deutschen Bundestag am 12. Juni warnt die Bundespsychotherapeutenkammer vor den massiven Einschnitten in die Patientenversorgung durch die geplante Rückführung der psychotherapeutischen Leistungen in die Morbiditätsbedingte Gesamt...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieIst die Gluten-freie Diät eine Therapieoption der negativen Symptome bei Schizophrenie-Patienten?Erste Daten einer 5-wöchigen randomisierten, Plazebo-kontrollierten Doppelblindstudie von Wissenschaftlern der University of Maryland School of Medicine, Baltimore, USA, deuten darauf hin, dass eine Gluten-freie Diät (GFD) mit leichten Verbesserungen der erlebten Negativsymptome bei einer Untergrupp...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieMütterliche Depression in der Schwangerschaft mit Risiko für psychische Erkrankungen bei Nachkommen verbundenJahrzehntelange Forschung hat den Experten der Yale University nach gezeigt, dass elterliche Depressionen ein wesentlicher Risikofaktor für psychische Erkrankungen bei Kindern sind. In einer neuen Studie befassten sich die Wissenschaftler mit dem Zeitfenster zu dem Kinder der Depression eines Eltern...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieTikTok: Gefährliche Fehlinformationen bei psychischen ErkrankungenPsychische Gesundheit wird auf TikTok in vielen Fällen teilweise oder ganz falsch dargestellt. Aussagen wie „Symptome einer Angststörung: zu viel essen“ bis zu „Narzissten lieben sind in deutschsprachigen TikTok-Videos weit verbreitet. Doch nur knapp jeder fünfte Videoinhalt ist korrekt. Das zeigt e...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieMangelt es bei Schizophrenie an Synapsen?Schizophrenie betrifft weltweit etwa ein Prozent der Menschen. Während aktuelle Medikamente diese sogenannte Positivsymptomatik gut regulieren, wirken sie bei der Negativsymptomatik und kognitiven Symptomen, wie Motivationslosigkeit, sozialem Rückzug, Gedächtnisproblemen oder Schwierigkeiten bei der...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieMetastudie untersucht Motivationsprobleme bei Menschen mit psychischen StörungenMenschen mit psychischen Störungen empfinden Alltagsaktivitäten wie Einkaufen oder Spaziergang häufig als unfassbar anstrengend. Können sie selbst lebensnotwendige Besorgungen kaum noch erledigen, treibt dies den Aufwand und die Kosten für ihre Betreuung in die Höhe und macht die TeilhabeMehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieAktualisierte S3-Leitlinie Depression bei Kindern und JugendlichenWährend der COVID-19-Pandemie nahmen depressive Symptome bei Kindern und Jugendlichen durch soziale Isolation und Zukunftsängste deutlich zu: international auf 25 Prozent, in Deutschland auf bis zu 24 Prozent. Auch wenn die Zahlen danach wieder sanken, bleibt die psychische Belastung hoch.Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieADHS bei Erwachsenen: Einfache Tests helfen, Fehldiagnosen zu vermeidenADHS ist bei Erwachsenen weit verbreitet, bleibt aber oft unentdeckt. Ein valides und zeitsparendes Screening-Instrument für die Primärversorgung ist daher erforderlich. Ein Forschungsteam um Dr. Cora Ballmann (München) hat deshalb die deutsche Version des ADHS-Fragebogentests ASRS-5 geprüft - und k...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieGeringe Handkraft als Warnsignal für psychische ErkrankungenDer Händedruck ist im sozialen Leben nicht nur eine Höflichkeitsgeste, sondern ein kompaktes Signalpaket. Während es hierbei gar nicht so sehr auf die Kraft ankommt, zählt diese in der Medizin umso mehr. Die Messung der Handgriffstärke ist ein einfaches und kostengünstiges Verfahren zur Bewertung de...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieWirksamkeit der Eltern-Kleinkind-Psychotherapie bei Müttern mit postpartaler psychischer StörungPsychische Erkrankungen in den ersten Jahren nach der Geburt ihres Kindes betreffen etwa 15 bis 20 Prozent aller Mütter und können die frühe Bindung zum Kind stark belasten. Wie wirksam eine spezialisierte Therapieform für Eltern und Kind ist, zeigen Ergebnisse des von der Internationalen Psychoanal...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieMultivariate Hirn-Blut-Signaturen bei Depressionen und Psychosen im FrühstadiumIn frühen Krankheitsphasen der beiden psychischen Erkrankungen weisen Patienten oft bestimmte Entzündungswerte im Blut und Veränderungen in der grauen Substanz des Gehirns auf. Ein besseres Verständnis dieser Biomarker eröffnet neue diagnostische Optionen und therapeutische Maßnahmen.Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieGibt es Unterschiede bezüglich Entzündungsmarkern und kognitiver Funktion zwischen therapieresistenter und nicht-therapieresistenter Schizophrenie?Türkische Wissenschaftler des Akçaabat Haçkalı Baba State Hospitals und der Karadeniz Technical University in Trabzon sind kürzlich im Rahmen einer Studie der Frage nachgegangen, ob es zwischen Patienten mit einer therapieresistenten Schizophrenie (TRS), denjenigen mit einer nicht-therapieresistente...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatriePanikstörung: Kurze intensive Trainingseinheiten wirksamLaut Schätzungen erleben zehn Prozent der Menschen mindestens einmal in ihrem Leben eine Panikattacke. Zwischen zwei und drei Prozent der Betroffenen haben so häufige und schwere Panikattacke, dass sie an einer Panikstörung leiden. Derzeit erfolgt eine Behandlung standardmäßig mit der Kognitiven Ver...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieNeue Einblicke in die biologischen Grundlagen von AngststörungenEtwa jeder Vierte leidet irgendwann in seinem Leben an einer Angsterkrankung. Dazu zählen die Panikerkrankung, also plötzlich auftretende, heftige Angstanfälle, die generalisierte Angsterkrankung, bei die Betroffenen sich über einen längeren Zeitraum übermäßig, schwer kontrollierbare Sorgen über all...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieSuchterkrankungen: Stigmatisierung erschwert TherapieStigmatisierung durch medizinisches Personal erschwert oder verhindert notwendige Behandlungen von Menschen mit Suchterkrankungen. Das zeigt erstmals eine Studie der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Frankfurt,Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieKonsequente ADHS-Medikation bei Erwachsenen und Jugendlichen kann Risiken für Suizidalität verringernEine aktuelle schwedische Registerstudie mit fast 150.000 Betroffenen zeigt: Erwachsene und Jugendliche mit ADHS, die ihre Medikamente konsequent einnehmen, haben deutlich geringere Risiken für Suizidalität, Substanzmissbrauch, Verkehrsunfälle und sogar strafrechtlich relevantes VerhaltenMehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieUnterschiede in der Diabetesbehandlung bei Menschen mit und ohne psychische ErkrankungenMenschen mit psychischen Erkrankungen haben multifaktoriell bedingt ein erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Sie werden bei bestehendem Diabetes jedoch nicht ausreichend medizinisch versorgt, wie eine internationale Studie unter Federführung der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg ...Mehr
- NeuroAktuell | PsychiatrieGLP-1-Rezeptoragonist Semaglutid verbessert Stoffwechsel bei SchizophrenieEine Gruppe von Wissenschaftlern des Mental Health Center Copenhagen und weiterer klinischer Einrichtungen in Dänemark, den USA und Deutschland hat kürzlich im Rahmen einer multizentrischen, plazebokontrollierten, randomisierten klinischen Studie die Effektivität von adjunktivem Semaglutid auf die g...Mehr











