• Neue Erkenntnis: Kohärenz wird hauptsächlich durch das sendende Gehirnareal bestimmt
      Bisher ging die Forschung davon aus, dass unterschiedliche Hirnbereiche besonders gut miteinander kommunizieren, weil Kohärenz, also gleiche Schwingungen (Oszillationen), ihre Verbindung verstärkt. Diese Oszillationen werden von Populationen von Neuronen erzeugt. Die Oszillationen wiederum
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    • 50 Jahre Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID)
      Seine Ursprünge sind noch heute im Namen ZPID, „Zentralstelle für Psychologische Information und Dokumentation“, sichtbar. Diese Bezeichnung hatte sich das Projekt vor über 50 Jahren gegeben. Aus einem Projekt zur psychologischen Information und Dokumentation mit fünf Mitarbeiterinnen und
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    • Einsatz von Psychedelika bei bestimmten psychischen Erkrankungen wirkungsvoll
      Psychedelika wie „Magic Mushrooms“ oder „LSD“ sind Substanzen, die über eine agonistische Wirkung am 5HT2A-Serotoninrezeptor eine Veränderung des Bewusstseins bewirken. Der Einsatz in der Medizin bei psychischen Erkrankungen wird gerade erforscht.
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    • Körperliche Aktivität mindert nicht nur schwere Depressionen, sondern aktiviert auch das Gehirn
      Körperliche Aktivität mindert nicht nur die depressiven Symptome. Sie steigert auch die Veränderungsbereitschaft des Gehirns, die Voraussetzung für Anpassungs- und Lernprozesse ist. Diese doppelt hilfreiche Wirkung von Bewegung bei Depressionen belegt eine Studie der Universitätsklinik für Psychiatr...
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    • Kann vegetarische Ernährung zu Depressionen führen?
      Einige Studien zeigen, dass Vegetarier*innen eine größere Wahrscheinlichkeit haben, depressiv zu werden, andere Studien zeigen das Gegenteil. Doch in welchem Zusammenhang stehen vegetarische Ernährung und Depressionen? Dieser Frage gingen Jette Borawski,
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    • Übermäßige Nutzung von Internet und Videospielen erhöht bei Jugendlichen Risiko für Verhaltensstörungen
      Junge Heranwachsende verbringen von allen Altersgruppen mit Abstand am meisten Zeit mit dem Internet und mit Videospielen. Hinzu kommt, dass die Webinhalte und die Spiele oft nicht altersentsprechend sind. Der Einfluss des neuen Medienkonsums auf die Teenager ist deshalb schon seit geraumer Zeit Geg...
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    • Vorbeugende pharmakologische Behandlung von pädiatrischer Migräne kaum effektiver als Placebo
      Migräne gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Die Behandlung von jungen Patienten stützt sich bisher auf Studien mit Erwachsenen. Es ist jedoch fraglich, ob diese prophylaktischen Interventionen für Erwachsene bei Kindern und Jugendlichen eine vergleichba...
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    • Sjögren Syndrom kann schwere Polyneuropathien auslösen
      "Das Sjögren Syndrom ist eine Autoimmunerkrankung, die in erster Linie die Tränendrüsen in den Augen und die Speicheldrüsen im Mund angreift", erklärt Professor Dr. Torsten Witte, Rheumatologe an der MHH-Klinik für Immunologie und Rheumatologie und ausgewiesener Experte auf dem Gebiet. Doch auch Lun...
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    • Gemeinsames tDCS-Forschungsprojekt von Hertie-Stiftung und MS-Konsortium der Pharmaindustrie startet
      Rund 2,5 Millionen Menschen sind weltweit an Multipler Sklerose (MS) erkrankt. Neben der medikamentösen Therapie gibt es aber weitere Faktoren und Ansätze, um die chronische Erkrankung und ihre Symptome positiv zu beeinflussen. Die Hertie-Stiftung möchte diese Entwicklung stärken. So fördert
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    • Kindesmisshandlung ist Risikofaktor für schwere Depressionen im Erwachsenenalter
      Misshandlungen in der Kindheit, insbesondere emotionaler Missbrauch und Vernachlässigung, stellen Risikofaktoren für eine schwere, therapieresistente Early-onset-Depression mit chronischem Verlauf dar. Dies ist das Ergebnis einer vor Kurzem im „British Journal of Psychiatry“ publizierten Metaanalyse...
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    • Hohe psychische Belastung bei Erwachsenen mit Neurodermitis
      Erwachsene Menschen mit einer Neurodermitis leiden häufig unter begleitenden Angstgefühlen und Depressionen oder weisen Suizidgedanken auf. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie sowie des Instituts für Medizinische Psychologie, Justus-Liebig Univer...
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    • Neurofeedback bei ADHS wirksam
      Mittels der so genannten Neurofeedback-Methode ist es möglich, die Aktivität des Gehirns zu beeinflussen, um damit letztendlich einen Beitrag zur Behandlung neurologischer und psychischer Störungen zu leisten. Wissenschaftler des Institut für Medizinische Psychologie der Eberhard Karls Universität T...
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