• Verzögerte Gehirnreaktion auf akutem Stress
    Futuristische Gehirnoperation durch Roboterarm© Fotolia: #146869135/Elnur
    Verzögerte Gehirnreaktion auf akutem Stress
    Die menschliche Resilienz gegenüber Stress geht über grundlegende physiologische Reaktionen hinaus und bezieht höherwertige Prozesse wie Selbstvertrauen und positive Einstellungen ein. Eine Studie der Kochi University of Technology (KUT) und des Shizuoka Institute of Science and Technology (SIST) ze...
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  • Kurze Interventionen und Kontakte senken das Risiko für erneuten Suizidversuch
    Menschen, die bereits einen Suizidversuch hinter sich haben, weisen ein deutlich höheres Risiko für weitere Versuche auf. Gleichzeitig erhält nur etwa ein Drittel von ihnen danach eine weiterführende Behandlung. Ein einziges Gespräch kann den Unterschied machen: Kurze, strukturierte Interventionen ...
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  • ADHS-Symptome bei Erwachsenen mit digitaler Anwendung verringern
    Etwa geschätzte zwei Millionen Erwachsene in Deutschland leiden an einer Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS genannt. Allerdings bleibt die Störung im Erwachsenenalter häufig unerkannt oder wird nur unzureichend behandelt. Eine digitale Anwendung kann hier sofort unterstütz...
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  • Stresshormon Cortisol stört Navigationssystem des Gehirns
    Es ist bekannt, dass Stress das menschliche Verhalten und Denken beeinflusst. Doch wie genau stört das Stresshormon Cortisol die Schaltkreise im Gehirn, die für die Navigation zuständig sind? Dieser Frage gingen Forschende der Ruhr-Universität Bochum und vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf na...
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  • Frühjahrsmüdigkeit ein biologisches Phänomen?
    Werden die Tage wieder länger, klagen viele Menschen über Frühjahrsmüdigkeit. Sind Menschen im Frühling tatsächlich müder als zu anderen Jahreszeiten? Mit dieser Frage haben sich die Schlafforscherin PD Dr. Christine Blume, die am Zentrum für Chronobiologie der Universitären Psychiatrischen Kliniken...
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  • Einfluss von psychedelischen Drogen auf Gehirnaktivitäten
    Psychedelisch wirksame Substanzen werden immer öfters zur Behandlung von Angststörungen und Depressionen unter ärztlicher Kontrolle eingesetzt. Wie sie Wahrnehmung und Bewusstsein beeinflussen, ist weitgehend unbekannt. Ein Forschungsteam aus Hong Kong, Singapur und der Ruhr-Universität Bochum
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  • Vareniclin zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Behandlung von Cannabissucht
    Der Konsum von Cannabis steht mit Psychosen, Schlafstörungen, Entzugserscheinungen sowie Stimmungs- und Angststörungen in Verbindung. Eine neue randomisierte kontrollierte Studie hat vielversprechende Hinweise darauf gefunden, dass das Medikament zur Raucherentwöhnung Vareniclin
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  • Längeres Single-Dasein kann sich negativ auf das Wohlbefinden auswirken
    Mittlerweile bevorzugen immer mehr junge Erwachsene ein Leben als Single. In den Medien wird das Single-Dasein zunehmend als Ausdruck von Lifestyle, Selbstbestimmung und Empowerment inszeniert. Das könnte sich allerdings auf das Wohlbefinden auswirken. Eine aktuelle Studie der Universität Zürich (UZ...
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  • Vertrauen in die Wissenschaft besonderer Hebel beim Pandemieschutz?
    Studien zur Corona-Zeit wollen vermitteln, wie wichtig Wissenschaftsvertrauen im Kampf gegen Pandemien ist. Doch dieser Zusammenhang ist nicht so klar als gedacht. Das zeigen Forschende der FernUniversität Hagen in einer Studienreihe.
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  • Soziale Faktoren bergen hohe Risiken für Herzalterung
    Die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und Fettleibigkeit sind bekannt. Ein Forscherteam um Amir Lermann von der Mayo Clinic haben in einer aktuellen Studie zeigen können, dass auch soziale Einflüsse Risiken für eine Herzalterung darstellen. "Unsere aktuelle Forschung wurde du...
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  • Wirkt sich der Duft von Tannennadeln positiv auf die Psyche aus und macht uns glücklicher?
    Weihnachten steht vor der Tür. Wo man auch hinschaut, gibt es Weihnachtsbäume zu kaufen. Sie duften nach frischem Wald, nach Natur und erobern mit ihrem herrlichen Aroma unsere Wohnzimmer. Haben die ätherischen Öle wirklich einen Einfluss auf unser Gemüt und auf unsere Immunabwehr? Eine Studie der A...
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  • Assoziation zwischen Psychose-artigen Erfahrungen und Autismus sowie Angsterkrankungen
    Wissenschaftler des King's College London und des Imperial College London in London sowie der University of Kent in Canterbury, United Kingdom, sind vor Kurzem im Rahmen einer Studie nochmals genauer der häufig diskutierten Frage nachgegangen, ob Angsterkrankungen für das häufige Auftreten von Psych...
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  • Lachen kann vor Einsamkeit und sozialer Isolataion schützen
    Wer viel lacht, ist weniger einsam, sozial isoliert oder zurückgezogen. Das haben Forschende des Instituts für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie herausgefunden. Das gilt vor allem für Menschen, die während Gesprächen, beim ...
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  • Die Erinnerung wird durch Atmung beeinflusst
    In den vergangenen Jahren haben eine Reihe von Studien gezeigt, dass die Atmung neuronale Vorgänge beeinflusst, unter anderem die Verarbeitung von Reizen sowie Gedächtnisprozesse. LMU-Forschende um Dr. Thomas Schreiner, Leiter einer Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe am Department Psychologie, analysierte...
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  • Neue Studie untersucht dispositionelle und situationsbedingte Empathie und Zusammenhang mit Kognition bei Morbus Parkinson
    Patienten mit Morbus Parkinson leiden nicht nur unter Einschränkungen der motorischen Funktionen, auch die soziale Kognition, und hier insbesondere die Empathie, ist häufig betroffen. Während es einige Untersuchungen über die dispositionelle Empathie der Parkinson-Patienten gibt, so gibt es nur weni...
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  • Neue Studie zur Jungianischen Psychotherapie zeigt hohe Wirksamkeit
    Eine aktuelle Studie des C. G. Jung-Instituts Stuttgart mit der Beteiligung der Katholischen Hochschule Freiburg zeigt eindrucksvoll, dass die Jungianische Psychotherapie (JP) wirksam ist – und zwar nicht nur bei erfahrenem Therapeuten*innen, sondern auch, wenn die Behandlung von Ausbildungskandidat...
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  • Einfluss von Stress auf frühe Long-COVID-Phase
    Eine Studie der Med Uni Graz („StressLoC“) hat wahrgenommenen chronischen Stress im Monat vor der SARS-CoV-2-Infektion erstmals als Risikofaktor für anhaltend symptomatisches COVID-19 (frühe Long-COVID-Phase) identifiziert.
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  • Neu im DiGA-Verzeichnis: Digitale Gesundheitsanwendung unterstützt Erwachsene mit ADHS
    Eine neue ADHS-Therapieoption für Erwachsene unterstützt bei mehr Struktur und Ordnung im Alltag. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die erste digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) in Deutschland zur Behandlung von Erwachsenen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperakt...
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  • KI: Sprachmodell „Centaur“ simuliert menschliches Verhalten
    In der Psychologie gibt es seit langem den Traum, menschliches Denken in seiner ganzen Vielfalt zu erklären. Doch bisherige psychologische Modelle konnten entweder nachvollziehbar erklären, wie Menschen denken oder mit hoher Genauigkeit vorhersagen, wie sie sich verhalten. Beides gleichzeitig galt b...
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  • Wie Erwartungen von Patienten den Behandlungserfolg beeinflussen
    Positive und negative Erwartungen, aber auch die Angst vor Nebenwirkungen, können unabhängig voneinander den Behandlungserfolg beeinflussen, wie eine umfangreiche Analyse von sechs Studien mit insgesamt 748 Teilnehmenden zeigt. Aber auch das Verhalten von Ärztinnen und Ärzte können den Behandlungser...
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  • Smartphone-App zur Unterstützung junger Erwachsener nach Krebstherapie entwickelt
    Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen haben in einem Gemeinschaftsprojekt ein hybrides Unterstützungssystem für Menschen zwischen 18 und 39 Jahren entwickelt, die eine Krebsbehandlung hinter sich haben. Es kombiniert moderne Technologien mit persönlicher Betreuung.
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