„Zumutung, die an Unverschämtheit grenzt“ war die erste Reaktion des KBV-Vorstands auf das „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ der Regierungskoalition. Die Vorstände der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Dres. Andreas Gassen, Stephan Hofmeister und Sibylle Steiner nehmen dazu wie folg...
Mehr- Wirtschaft & Politik | PolitikKBV-Kommentar zum „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ der Regierungskoalition
- Wirtschaft & Politik | PolitikHomöopathie und Anthroposophie: Offener Brief an Kanzler Merz und Ministerin WarkenIn einem offenen Brief protestiert ein breites Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gegen die Pläne der Bundesregierung zur GKV-Reform: Homöopathie & Anthroposophische Medizin als freiwillige Leistungen in der GKV zu streichen. Eine Streichung, so die Initiatoren, sei eine teure Fehlents...Mehr
- Wirtschaft & Politik | Politik66 Maßnahmen zur Stabilisierung der gesetzlichen KrankenversicherungDie von der Bundesregierung eingesetzte FinanzKommission Gesundheit (FKG) hat jetzt ihre Vorschläge für die Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung vorgelegt. Zu den 66 Maßnahmen zählen unter anderem höhere Abgaben auf Tabak und Alkohol sowie eine Einführung einer Zuckersteuer.Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikAngriffe auf Ärzte und Praxismitarbeiter sollen künftig härter bestraft werdenLaut einem Gesetzentwurf sollen Angriffe auf Ärzte und Praxisteams künftig härter bestraft werden. Der Gesetzentwurf zur Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens wurde vom Bundeskabinett am 30.9.2026 beschlossen.Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikAOK-Bundesverband zum Kabinettbeschluss zur PflegereformAm 30. September 2026 wurde das Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) vom Kabinett verabschiedet. Aus Sicht der AOK handelt es sich hier um einen Minimalkompromiss. Den Kabinettsbeschluss zur Pflegereform kommentiert Dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes.Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikKritik an vertraulichen Erstattungsbeträgen: Pharma Deutschland fordert NachbesserungDie seit Januar 2025 geltende Regelung zu vertraulichen Erstattungsbeträgen für neue Medikamente verfehlt laut dem Branchenverband Pharma Deutschland ihr Ziel. Der verpflichtende Abschlag von neun Prozent, der Ausgleich von Handelsmargen sowie weitere Zusatzbelastungen müssen entfallen. Zudem muss d...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikDeutlicher Nachbesserungsbedarf bei Gesetzentwurf zum GeDIGDie Bundesregierung hat mit dem Gesetzentwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) umfassende Pläne vorgelegt. Diese betreffen sowohl die Erstversorgung gesetzlich Versicherter als auch die Art und Weise, wie Krankenkassen ePA-Gesundheitsdaten für die Versorgu...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikGOÄ-Reform: Wirtschaftliche Existenz der fachärztlichen Labore stark gefährdetVor dem Inkrafttreten der neuen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄneu) müssen die Vergütungen für medizinische Labordiagnostik komplett auf den Prüfstand. Der Grund: Die im Entwurf vorgesehene Abwertung von rund 34 Prozent bedroht die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Facharztlabore massiv. Aus diesem G...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikBundesärztekammer zur Infragestellung der privaten KrankenversicherungAngesichts der Diskussionen in der CDU über das duale Gesundheitssystem warnt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt eindringlich davor, die private Krankenversicherung (PKV) als tragende Säule zu schwächen. Er betont, dass ein Infragestellen der PKV der medizinischen Versorgung in Deutschl...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikSparmaßnahmen in der ambulanten Versorgung treffen auch DemenzkrankeAnlässlich des Welt-Alzheimertages hat der KBV-Vorstand vor den Auswirkungen bei der Behandlung von Demenzkranken gewarnt. Die KBV befürchtet Einschränkungen bei der Verfügbarkeit und auch bei der Zugänglichkeit ambulanter Leistungen.Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikDie unsichtbare Milliarden-Last: Was die Pflege von Demenzpatienten wirklich kostetIn den hochentwickelten europäischen Ländern verursacht Demenz jährlich gesellschaftliche Kosten von 221,4 Milliarden Euro, das entspricht einem Durchschnitt von 25.218 Euro pro Patient. Zu diesen Ergebnissen kommt ein internationales Forschungsteam, das unter der Leitung von Prof. Dr. Richard Dodel...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikZi-Studie: Potenzial zur Entlastung von Notaufnahmen vorhandenDer Regierungsentwurf zur Reform der Notfallversorgung zielt auf eine Entlastung der Notaufnahmen durch vertragsärztlich behandelbare Patientinnen und Patienten. Hier können Kooperationspraxen einen wichtigen Beitrag leisten, weniger dringliche Patientinnen und Patienten aus den Notaufnahmen in die ...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikFaktenblatt zu Leistungen und Kosten der ambulanten VersorgungEine Vielzahl von Patienten in Deutschland wird ambulant behandelt. Und das für nur 15 Prozent der Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Zahlen sind Teil eines Faktenblattes, das die KBV jetzt aktualisiert hat. Auf dem Faktenblatt sind Leistungen und Kosten der ambulanten Gesundheitsv...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikSuizid: Evidenzbasierte, interdisziplinäre Präventionsstrategie erforderlichDer Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) fordert seit langem den Ausbau der Suizidprävention im Rahmen eines Suizidpräventionsgesetzes und begrüßt daher die aktuellen Pläne der Bundesregierung zur Umsetzung der bereits 2024 verabschiedeten Präventionsstrategie ausdrücklich.Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikBÄK bekräftigt Unterstützung für eine sektorenübergreifende Reform der Akut- und NotfallversorgungVor der Anhörung zum Gesetzentwurf im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: "Die Reform ist notwendig, um bestehende Strukturen besser zu vernetzen, Patientinnen und Patienten gezielter durch das Versorgungssystem zu führen und Notaufna...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikCannabis: Neue KBV-Bewertung der gesetzlichen Regelung bei ErstverordnungSeit Inkrafttreten des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes am 30. Juli sind cannabishaltige Fertigarzneimittel beim erstmaligen Therapieversuch vorrangig zu verordnen. Erst nach einem sechsmonatigen erfolglosen Therapieversuch oder bei Unverträglichkeit des Fertigarzneimittels ist ein Wechsel zu...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikGKV-Panikmache: Krankenkassen erwirtschaften Milliarden-ÜberschussTrotz wiederkehrender Rufe nach immer neuen Sparmaßnahmen und Leistungskürzungen verbuchen die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) ein sattes Plus von rund 2,3 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2026. Die von Kassenvertretern betriebene Rhetorik einer angeblich katastrophalen Finanzlage steht in krasse...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikPositionspapier zur angekündigten Pharmastrategie der BundesregierungMit Blick auf die für September angekündigte Pharmastrategie der Bundesregierung legt Pharma Deutschland ein Positionspapier mit fünf zentralen Handlungsfeldern vor. Unter dem Titel "Arzneimittelversorgung sichern. Innovation stärken. Standort fördern." formuliert der Verband konkrete Vorschläge für...Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikKein Ergebnis bei erster Verhandlungsrunde zum Orientierungswert 2027Erwartungsgemäß konnte in der ersten Runde der Finanzierungsverhandlungen zwischen KBV und GKV-Spitzenverband für die ambulante Versorgung keine Einigung erzielt werden. „Das Angebot der Krankenkassen ist völlig unzureichend“, sagte KBV-Chef Dr. Andreas Gassen nach der Sitzung.Mehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikAuch angepasste Fassung der GOÄ führt zur Abwertung fachärztlicher LabordiagnostikDie aktualisierte Fassung einer neuen GOÄ vom 15. Juli 2026, die dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorliegt, ist auf Grundlage der Auswertung der Fachgespräche in den ersten Monaten des Jahres entstanden. Nach einer neuen Folgenabschätzung des ALM e.V. führt auch die angepasste VersionMehr
- Wirtschaft & Politik | PolitikGKV-Spargesetz in Kraft getreten: Was bedeutet dies für die Praxen?Das Inkrafttreten des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes hat schwere Auswirkungen auf die Praxen. Sollen doch allein im nächsten Jahr im ambulanten Bereich rund drei Milliarden Euro eingespart werden. Die Einsparungen reichen von der Abschaffung der Vergütungsregelungen für sogenannte TSVG-Fäll...Mehr











