• Neues Antibiotikum zeigt Wirksamkeit gegen multiresistente Keime
    CT-Untersuchung im Prozess© Fotolia: #132151093/Ravil Sayfulli
    Neues Antibiotikum zeigt Wirksamkeit gegen multiresistente Keime
    In einem bereits intensiv untersuchten Bodenbakterium hat ein Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Hamburg einen neuen Wirkstoff entdeckt. Das identifizierte Antibiotikum „Manikomycin“ zeigt Wirksamkeit gegen multiresistente Keime. Erste präklinische Untersuchungen liefern Hinweise auf s...
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  • Mit Therapie ohne Antibiotika Hirnhautentzündungen bei Neugeborenen vorbeugen
    Hirnhautentzündungen bei Neugeborenen gehören zu den gefährlichsten Infektionen in der frühen Kindheit. Häufig verlaufen sie lebensbedrohlich, und bei überlebenden Kindern können sie schwere und bleibende Schäden hinterlassen. Mit einem Virus, der speziell Bakterien abtötet, wollen Forschende unter ...
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  • KI-Atlas zeigt verborgene Ganzkörperschäden durch Adipositas
    Viele Krankheiten, darunter auch lebensstilbedingte Erkrankungen wie Adipositas, haben weitreichende Auswirkungen auf zahlreiche Organsysteme im gesamten Körper. Bislang fehlten jedoch Instrumente zur Untersuchung zellulärer und molekularer Störungen im gesamten Organismus, was unser Verständnis ihr...
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  • Studie prüft Zusatzbehandlung bei behandlungsresistenter Depression
    Bei Menschen mit einer behandlungsresistenten Depression bestehen trotz konsequenter Einnahme antidepressiver Medikamente die Symptome weiter. Für Betroffene ist diese Situation frustrierend und belastend. Wichtiges Anliegen der Forschung ist es daher, neue wirksame Zusatzbehandlungen zu finden.
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  • Herzpflaster zeigt klinische Wirkung bei schwerer Herzschwäche
    Herzschwäche gehört zu den häufigsten schweren Herzerkrankungen weltweit. Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung leben allein in Deutschland rund vier Millionen Menschen mit einer sogenannten Herzinsuffizienz. Im Labor gezüchtetes Herzmuskelgewebe Forschenden der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)...
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  • Vitamin C könnte Krebsrisiko verringern
    Nitrate und Nitrite spielen bei der neurologischen Gesundheit und der Gesundheit des Herzens eine wichtige Rolle. Im Magen kann es jedoch zu einer chemischen Reaktion, der sogenannten Nitrosierung, kommen. Dabei bilden sich Chemikalien, von denen viele Wissenschaftler annehmen, dass sie das Krebsris...
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  • Können Migräne-Medikamente das Risiko für eine Glaukom-Entwicklung mindern?
    Migräne steht im Zusammenhang, das Risiko für eine Glaukom-Entwicklung zu erhöhen. Forscher der Brown University haben in einer Studie untersucht, ob bestimmte Medikamente zur Vorbeugung von Migräne auch vor dem Grünen Star (Glaukom) schützen können.
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  • Noonan-Syndrom: Zentraler Mechanismus für Herzveränderungen identifiziert
    Das Noonan-Syndrom ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die laut der amerikanischen Forschungsbehörde National Institutes of Health mit einer Häufigkeit von etwa einem Fall pro 1.000 bis 2.500 Geburten auftritt. Viele Betroffene entwickeln eine sogenannte hypertrophe Kardiomyopathie. Insbesondere...
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  • KI-Tool "FaceAge" als prognostischer Biomarker für Krebs
    Das KI-basierte Tool ermittelt nicht nur das biologische Alter eines Menschen anhand eines einzigen Porträtbildes. Laut den Entwicklern des Mass General Brigham findet es auch heraus, wie gut ein Patient auf eine Krebsbehandlung anspricht. Dieses Wissen lässt sich laut den Experten nutzen, um die ge...
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  • ADHS – ein Problem der Energieversorgung im Gehirn?
    Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist nach wie vor eine der am weitesten verbreiteten und kontrovers diskutierten neuroentwicklungsbedingten Störungen weltweit. Gleichzeitig bleibt die Frage, warum Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit bei Betroffenen so stark schwanken, oft unbea...
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  • Nanobody: Neuer Therapieansatz gegen Mukoviszidose
    Das Krankheitsbild der Mukoviszidose, auch Cystische Fibrose (kurz CF) genannt, beruht auf Gendefekten im sogenannten CFTR-Kanal. Ein winziger Antikörperbaustein könnte die Behandlung von Mukoviszidose grundlegend verändern: Forschenden ist es erstmals gelungen einen sogenannten Nanobody zu entwicke...
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  • Wirkung homogener Mediennutzung auf politische Polarisierung
    Wer häufig thematisch oder ideologisch ähnliche Medieninhalte konsumiert, neigt zu einer stärkeren Polarisierung in politischen Fragen. Das berichten südkoreanischen Forscher der Yonsei University, Chosun University und Sungkyunkwan University im Wissenschaftsmagazin "Nature".
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  • Herzerkrankungen: Geschlechtsspezifische Nachsorge durch digitales Assistenzsystem verbessern
    Erleidet eine Frau einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, ist ihre Prognose schlechter als die eines Mannes, da Frauen nach einer Herzerkrankung ein höheres Sterberisiko haben als Männer. Das liegt daran, dass Frauen in klinischen Studien nach wie vor unterrepräsentiert sind und geschlechtsspezifische...
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  • Projekt UncovRT untersucht Langzeitfolgen von Hirntumor-Therapien
    Welche Folgen hat eine Strahlentherapie auf die Lebensqualität der Patienten? Mit diesem Thema befasst sich das bundesweite Forschungsvorhaben UncovRT, bei dem auch Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen beteiligt sind.
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  • Gemeinsame Muster der Immunabwehr in menschlichem Hirngewebe und im Mausmodell
    Erkrankungen wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose oder Hirntumoren verlaufen sehr unterschiedlich. Dennoch nutzt die Immunabwehr des menschlichen Gehirns dabei ähnliche Reaktionsmuster. Das konnten jetzt Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg gemeinsam mit einem internationa...
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  • Zauberpilz-Wirkstoff bei Raucherentwöhnung effektiver als Nikotinpflaster
    In einer klinischen Pilotstudie der John Hopkins University konnten die Forschenden zeigen, dass eine Dosis des "Zauberpilz"-Wirkstoffes, verglichen mit der monatelangen Anwendung eines gängigen Nikotinpflasters, effektiver bei der Raucherentwöhnung war.
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  • Leigh-Syndrom: Viagra-Wirkstoff hilft gegen seltene Erbkrankheit
    Das Leigh-Syndrom ist eine seltene, bisher unbehandelbare Stoffwechselerkrankung, die bereits im Kindesalter auftritt und schwerwiegende neurologische und muskuläre Symptome verursacht. In der Pilotstudie mit sechs Betroffenen wirkte sich Sildenafil positiv auf den Krankheitsverlauf aus. Die Betroff...
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  • Neue Technologie ermöglicht frühe Diagnose von neurologischen Störungen
    Ein neues Verfahren von Forschern des Korea Institute of Materials Science, der Korea University und der Catholic University of Korea ermöglicht mittels einer geringen Menge an Speichel eine frühe Diagnose von schweren neurologischen Störungen, wie Epilepsie, Parkinson und Schizophrenie.
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  • Zusammenschluss von zwei Bakterienarten zum Schutz vor Fressfeind Amöbe
    Pierre Stallforth mit seinem Team vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI), konnte bereits 2021 zeigen, dass sich Bakterien der Gattungen Pseudomonas und Paenibacillus zusammentun, um sich so gemeinsam vor ihrem Fressfeind, einer Amöbe, zu schützen.
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  • Bewährtes Krebsmedikament reaktiviert Immuntherapie
    CAR-T-Zell-Therapien gewinnen in der Krebsmedizin zunehmend an Bedeutung. Dabei werden körpereigene T-Zellen im Labor mit einem künstlichen Rezeptor versehen, der bestimmte Moleküle auf den Krebszellen „erkennt“. Im Idealfall vermehren sich die modifizierten Immunzellen und zerstören die Krebszellen...
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  • Morbus Huntington: Ansatzpunkt für ein therapeutisches Eingreifen gefunden?
    Für die Huntington-Erkrankung gibt es bislang keine Heilung: Durch eine genetische Veränderung bilden sich schadhafte Proteine, die sich ansammeln und zu den typischen Symptomen führen. Ein Team der Humangenetik der Ruhr-Universität Bochum hat gezeigt, welche Rolle eine gezielte Ubiquitin-Markierung...
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