Medienkooperation
    Ultraschall 2019
    • Höhere Abschreibungen für geringwertige Wirtschaftsgüter ab 2018
      Höhere Abschreibungen für geringwertige Wirtschaftsgüter ab 2018. Spürbare Entlastung für Kleinunternehmen, Mittelständler, Praxisinhaber und Handwerksbetriebe: Die Schwelle für geringwertige Wirtschaftsgüter steigt ab 1. Januar 2018 von bisher 410 auf 800 Euro ohne Umsatzsteuer. Drucker, Schreibtis...
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    • Mitarbeiter motivieren und Geld sparen - mit steuerfreien Leistungen fürs Personal
      Um Mitarbeiter zu motivieren, bietet es sich an, das eine oder andere Extra zu gewähren. Denn während eine Gehaltserhöhung sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber eine höhere Steuerbelastung nach sich zieht, sind andere Arbeitgeberleistungen wie Warengutscheine oder Fortbildungsmaßn...
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    • Arzt mit beschränkter Haftung
      Vor einem medizinischen Eingriff muss ein Arzt den betroffenen Patienten über die Maßnahme und ihre Risiken aufklären. Er ist jedoch nicht dazu verpflichtet zu prüfen, ob der Patient seine Erläuterungen verstanden hat, hat das Oberlandesgericht Koblenz entschieden (Az. 5 U 713/11). Im verhandelten F...
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    • Mindestlohn - Was müssen niedergelassene Ärzte beachten
      Zum 1. Januar 2015 trat das Gesetz zum Mindestlohn in Kraft. Dies bedeutet für Arztpraxen einen höheren Organisationsaufwand in der Dokumentation der Arbeitszeiten auch eine erhebliche Gefahr bei Nichtbeachtung der Vorschriften. Was passiert z. B. bei anfallenden Überstunden und was ist dann zu beac...
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    • Abgeltungssteuer und Praxiskonto
      Die Abgeltungssteuer verspricht deutliche Erleichterungen bei Zinserträgen. Dies trifft allerdings nicht auf Zinsen zu, die auf Geschäftskonten anfallen.
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    • Neues Urteil zur Dienstwagensteuer
      Wer einen auf Firmenkosten beschafften PKW nicht nur beruflich, sondern auch für private Fahrten nutzt, muss den geldwerten Vorteil im Rahmen der Ein-Prozent-Regelung anteilig entsprechend des Fahrzeugwertes versteuern.
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    • Beweisprobleme ohne Befund
      Wer als Arzt Befund und Behandlung nicht erhebt oder nicht ausreichend dokumentiert, bewegt sich auf dünnem Eis: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem nun vorliegenden Urteil (Az. VI ZR 554/12) entschieden, dass dann in einem Arzthaftungsfall den verantwortlichen Mediziner eine weite Beweislastum...
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    • Patientenrechte weiterentwickelt
      Das Patientenrechtegesetz hat den Bundesrat passiert und tritt damit wie vorgesehen mit seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Das neue, lange diskutierte Gesetz fasst bereits bestehende Bestimmungen zusammen und erweitert sie maßgeblich.
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    • Morbi-RSA teilweise gekippt
      Wegen Rechenfehlern und daraus resultierenden Verzerrungen hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen in einer aktuellen Entscheidung das bisherige Berechnungsverfahren für den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich für ungültig erklärt.
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    • Betriebsfeiern steuergünstiger
      Betriebsausflüge und -feiern verbessern den Zusammenhalt im Praxisteam ebenso wie die Motivation der Mitarbeiter. Eine neue Entscheidung des Bundesfinanzhofs (Az. V R 17/10) kehrt die bislang gültigen Regelungen um und erleichtert besonders Arztpraxen den steuertechnischen Umgang
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    • Fahrtenbuch muss nicht immer sein
      Ewiger Streitpunkt mit dem Finanzamt ist die Trennung von beruflicher und privater Nutzung bei auf Unternehmenskosten beschafften Fahrzeugen. Vor allem eine ausschließlich berufliche Nutzung eines Fahrzeugs stößt bei den Sachbearbeitern in der Regel auf Unglauben. Ein nun auch online im Volltext vor...
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    • Vorsicht beim Fahrtenbuch
      Wird ein Auto privat und für Praxiszwecke genutzt, ist für den Arzt das Führen eines Fahrtenbuchs häufig steuerlich günstiger als die ebenfalls mögliche Ein-Prozent-Regel. Elektronische Lösungen in Form einer Zusatzsoftware für Navigationsgeräte oder separate Fahrtenschreiber ersparen dabei das mühs...
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    • Musik nur gegen Geld
      Rundfunkgebühren sind für Freiberufler ein ständiges Ärgernis. Seit Jahren tobt der Streit, ob für beruflich genutzte Computer die GEZ-Gebühr gezahlt werden muss, weil ein Internetzugang sie zu "neuartigen Empfangsgeräten" macht. Nach einer Reihe von Entscheidungen für und wider diese Bestimmung ver...
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    • Datenschutz auch gegen Finanzamt
      Bereits seit dürfen die Finanzbehörden elektronische Daten und Aufzeichnungen einsehen und maschinell auswerten. Den Begehrlichkeiten der Steuerprüfer hat der Bundesfinanzhof in einer aktuellen Grundsatzentscheidung (Az. VIII R 80/06) nun aber enge Grenzen gesetzt: Die Finanzverwaltung darf nur Eins...
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