• Langzeitstudie: Obstruktive Schlafapnoe kann Risikofaktor für Alzheimer sein
    Nervenzellen© fotolia/#28324576/imaginando
    Langzeitstudie: Obstruktive Schlafapnoe kann Risikofaktor für Alzheimer sein
    Im "American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine" wurden jetzt Ergebnisse einer Langzeitstudie von Wissenschaftlern der New York University School of Medicine zum Zusammenhang Obstruktive Schlafapnoe (OSA) und Alzheimerrisiko veröffentlicht. Laut den Autoren leiden rund fünf Mio. älte...
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  • Hohe Herzfrequenz statt temporärer Hirnarterienverschluss zum Clipping intrakranieller Aneurysmen
    In einer interdisziplinären Studie der klinischen Fachbereiche Neurochirurgie, Kardiologie und Anästhesie des Goethe-Universitätsklinikums Frankfurt am Main, ist es unserem Forscherteam gelungen, ein neues Verfahren zur passageren Reduktion des zerebralen Blutflusses zu entwickeln und in der
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  • Mediziner zunehmend online
    Ärzte sind deutlich internetaffiner als der Bevölkerungsdurchschnitt: Während rund ein Viertel der Deutschen nichts mit Internet & Co. am Hut hat, sind nur 7,5 Prozent der niedergelassenen Ärzte komplett offline.
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  • Stammzellforschung: Beschleunigung des Reifungsprozesses von Stammzellen in Nervenzellen möglich
    Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz veröffentlichen neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Stammzellforschung. „Für unsere Studien haben wir ein neuartiges Biomaterial verwendet. Seine Struktur und Härte, lässt sich so modifizieren, dass es ähnliche Eigenschaften wie das menschliche Gehirn a...
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  • Mikroglia-Netzwerk: Herkunft und Bewegung einzelner Zellen im Gehirn durch neue Farbmarkierung sichtbar
    Mikroglia, sogenannte Fresszellen oder Magrophagen des Gehirns, schützen Nervenzellen vor Krankheitserregern, indem sie ein gleichmäßiges Netz um die Nervenzellen bilden. Es wird ihnen aber auch eine entscheidende Rolle bei Krankheiten wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose und bei psychiatrischen ...
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  • Chorea Huntington – Therapie in Sichtweite?
    Chorea Huntington ist eine genetisch bedingte, autosomal dominant vererbbare neurologische Erkrankung mit einer Prävalenz von etwa 6 pro 100.000 Menschen in Deutschland. Hauptsymptome der Chorea Huntington sind Bewegungsstörungen, insbesondere im Sinne von Hyperkinesien, sowie psychiatrische Auffäll...
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  • Links- oder Rechtshänder: RUB-Forscher finden neue Erkenntnisse
    Ob Menschen Rechts- oder Linkshänder werden, bestimmt nicht das Gehirn, sondern das Rückenmark. Zu diesem Schluss kommen Biopsychologen der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kollegen aus den Niederlanden und Südafrika. Die Forscher haben nachgewiesen, dass die Genaktivität im Rückenmark bereits ...
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  • Neues MS-Medikament Ocrelizumab zeigt deutliche Überlegenheit gegenüber Interferon Beta-1
    Für die Behandlung der primär progredienten Multiplen Sklerose, die von Anfang an stetig fortschreitend ohne Schübe verläuft, gibt es bisher keine zugelassene, als wirksam nachgewiesene Therapie. Nun haben drei internationale Forschergruppen Studienergebnisse veröffentlicht, dass man mit dem bereits...
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  • Anatomische Einblicke in die pädiatrische posttraumatische Belastungsstörung
    Eine posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) tritt meist nach einer oder mehreren traumatischen Erfahrungen auf. Kinder sind dabei besonders anfällig, da die zahlreichen neurochemischen und hormonellen Folgen von Traumata oft zu dauernden Veränderungen der Gehirnstruktur und der Funktion des Gehir...
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  • Entlassmanagement Krankenhaus: Fast 20 Prozent der Patienten werden zu früh entlassen
    Die Instabilität von Vitalzeichen bei Entlassung erhöht Todesrisiko massiv. Dies zeigt eine aktuelle Studie von US-amerikanischen Forschern des UT Southwestern Medical Centers in Dallas, Texas, hervor, die aktuell im „Journal of General Internal Medicine“ veröffentlicht worden ist.
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  • 60 Mio. Europäer leiden unter Angsterkrankungen
    Eine kürzlich im Fachmagazin "Brain and Behavior" publizierte Analyse von 48 wissenschaftlichen Studien zeigt, dass jedes Jahr in der Europäischen Union mehr als 60 Mio. Menschen von einer Angststörung betroffen sind. In Nordamerika sind die Werte mit acht von 100 Personen am höchsten, in Ostasien m...
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  • Neue Therapien bei Depressionen möglich?
    Ob traumatische Ereignisse eine Depression auslösen oder nicht, hat viel mit der Resilienz, also der psychischen Widerstandsfähigkeit eines Menschen, zu tun. Die biologischen Mechanismen dahinter sind jedoch noch nicht gut erforscht. Bekannt ist aber, dass ein kleiner Teil des Mittelhirns,
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  • Teekonsum verringert Risiko für Hypertonie
    Wissenschaftler des Singapore College of Traditional Chinese Medicine in Singapur und der State University of New Jersey in Piscataway, USA, fanden kürzlich in einer Querschnittstudie Hinweise dafür, dass ein regelmäßiger Teekonsum, und zwar insbesondere von grünem und britischem Tee, mit einem verr...
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  • Keine Assoziation zwischen Sitagliptin-Therapie und akuter Pankreatitis bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2
    Die Frage, ob es bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 einen Zusammenhang zwischen einer Therapie mit dem DPP-4-Inhibitor Sitagliptin und dem Auftreten einer akuten Pankreatitis gibt, ist bislang immer noch nicht eindeutig geklärt. Wissenschaftler der Tzu Chi University in Hualien sowie des Taic...
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  • Aripiprazol-Depot verbessert Lebensqualität von Schizophrenie-Patienten
    Der S3-Behandlungsleitlinie Schizophrenie der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zufolge ist das Behandlungsziel der Schizophrenie „der von Krankheitssymptomen weitgehend freie, zu selbst-bestimmter Lebensführung fähige, therapeutische Maßnahmen in Kenn...
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  • Hypertonie und Depression eine gefährliche Allianz
    Herz-, Diabetes- oder Schlaganfall-Patienten, die depressive Symptome und einen sehr hohen Blutdruck aufweisen, haben ein besonders hohes Herz-Kreislauf-Risiko. Das belegt eine neue schottische Studie, die jetzt auf dem Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) in London präsenti...
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  • DGN-Kongress 2015-Nachlese: MS-Therapie mit Fingolimod (Gilenya®)
    Die Therapie der Multiplen Sklerose (MS) orientiert sich gemäß der aktuellen Leitlinie am Krankheitsverlauf und unterscheidet dazu zwischen mild-moderater und (hoch)aktiver Verlaufsform. Diese Differenzierung muss der behandelnde Arzt allerdings richtig zu deuten wissen, um die Therapie rechtzeitig ...
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