Derzeit stützt sich die Frühdiagnose bei Lungenkrebs in erster Linie auf Untersuchungen im Computertomographen (CT), doch diese Tests führen zu einer hohen Rate verdächtiger Befunde, die sich letztlich als gutartig erweisen, was manchmal zu unnötigen Biopsien und Operationen führt. Gleichzeitig basi...
Mehr- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieDiagnose Lungenkrebs künftig per Bluttest möglich
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieDigitale Begleitung per App hilft Frauen mit metastasiertem BrustkrebsRund 68.000 Frauen in Deutschland leben mit Brustkrebs, der Metastasen gebildet hat. In diesem Stadium ist der Krebs nicht mehr heilbar, mithilfe moderner Therapien lässt sich die Erkrankung aber vorübergehend kontrollieren und die Lebenserwartung um mehrere Jahre verlängern.Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieWelche Rolle spielen Blutgefäße in Tumoren?Immuntherapien sollen körpereigene Abwehrzellen in die Lage versetzten, Krebszellen zu erkennen und zu zerstören. Doch sprechen viele Patientinnen und Patienten nur begrenzt auf diese Behandlungen an. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass die Immunzellen häufig gar nicht erst in ausreichender Zahl in ...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieAssoziation zwischen injizierbaren Medroxyprogesteron-haltigen hormonellen Kontrazeptiva und Meningeom-RisikoVor Kurzem wurde ein Zusammenhang zwischen Gestagenen und Meningeomen beschrieben. Eine Gruppe von Wissenschaftlern des Karolinska Institutet in Stockholm, Schweden sowie weiterer klinischer und Forschungseinrichtungen in Dänemark und China hat nun im Rahmen einer Studie anhand von Daten nationaler ...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieAktualisierte S3-Leitlinie Palliativmedizin bei nicht heilbarer KrebserkrankungDie umfassend aktualisierte S3-Leitlinie „Palliativmedizin für Patient*innen mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ ist jetzt abrufbar. Neben den zwei neuen Themenbereichen wurden zudem systematisch alle bestehenden Leitlinienempfehlungen überprüft und dort, wo nötig aktualisiert.Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieKeine Assoziation zwischen hemizygoten CDKN2A/B-Deletionen und erhöhtem Progressionsrisiko bei MeningeomenHomozygote Deletionen der Tumorsuppressorgene CDKN2A/B stehen mit frühen Rezidiven von Meningeomen in Zusammenhang und sind somit auch ein ZNS-WHO Grad 3-Kriterium, Die klinische Bedeutung hemizygoter Deletionen ist dagegen bis heute unklar, insbesondere, da die Unterscheidung zwischen hemizygoten u...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieVollständig ambulante CAR-T-Zelltherapie beim Multiplen Myelom möglichErstmals in Deutschland haben Forschende der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln eine vollständig ambulante CAR-T-Zelltherapie für 12 ausgewählte Patientinnen und Patienten mit Multiplem Myelom durchgeführt. Die Behandlung konnte sicher und praktikabel ambulant umge...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieStudie zeigt Ausmaß der Strahlenresistenz von GliablastomenEin internationales Forscherteam hat in der weltweit größten randomisierten Studie zum Einsatz robotisch assistierter Bestrahlung in der Hirntumorchirurgie (INTRAGO-II) die Effektivität der intraoperativen Radiotherapie bei Patienten mit neu diagnostiziertem Glioblastom ermittelt. Die Ergebnisse sin...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieLungenkarzinom: S3-Leitlinie mit neuen Empfehlungen zu Immuntherapie und OperabilitätIm Leitlinienprogramm Onkologie wurde die S3-Leitlinie „Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ aktualisiert. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Empfehlung zur medikamentösen Behandlung des kleinzelligen Lungenkarzinoms (SCLC) im fortgeschrittenen Stadium, grundlege...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieKrebsimmuntherapie: Viel versprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen soliden TumorenDie Early Clinical Trial Unit (ECTU) am Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT/UCC) Dresden hat im Rahmen einer klinischen Studie erstmals die Krebsimmuntherapie IMA401 bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren getestet. IMA401 ist ein sogenannter bispezifischer T-...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieDresdner Langzeitstudie zeigt Potenzial, Krankheitsverläufe von Blutkrebs entscheidend zu beeinflussenMit der Veröffentlichung der Langzeitdaten der RELAZA2-Studie erreicht ein über viele Jahre gewachsenes Forschungsprogramm der Dresdner Hochschulmedizin zur Behandlung von Leukämie-Patientinnen und Patienten einen wichtigen Meilenstein. Die Ergebnisse zeigen, welches Potenzial eine frühzeitige, durc...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieWelchen Effekt haben Strahlen- und Chemotherapie auf das Hirnvolumen von Tumor-Patienten?Eine Strahlen- und eine Chemotherapie führen bei Patienten mit einem Hirntumor zu Regionen-spezifischen volumetrischen Veränderungen des Gehirns. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Malatya Turgut Özal University in Malatya, Türkei, im Rahmen einer retrospektiven Kohortenstudie mit 47 Patienten m...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieBiomarker im Blut können aggressiven Brustkrebs identifizierenDer hochaggressive entzündliche Brustkrebs (IBC) gilt als die tödlichste und aggressivste Form von Brustkrebs, doch die meisten Genomsequenzierungstechniken waren bisher nicht in der Lage, IBC von nicht-entzündlichem Brustkrebs zu unterscheiden, da deren krebsbezogenen Genmutationen sehr ähnlich sin...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieMiniatur-Antikörper reaktivieren "Genom-Wächter"Der Tumorsuppressor p53, ein zentraler Wächter gegen maligne Transformationen, wird in etwa der Hälfte aller menschlichen Krebserkrankungen durch Mutation inaktiviert. Viele p53-Mutanten sind temperaturempfindlich und zeigen eine verringerte konformationelle Stabilität,Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieKombination aus Rituximab, Methotrexat, Procarbazin und Vincristin mit Ibrutinib bei primärem ZNS-Lymphom effektivDie hochdosierte Methotrexat-(MTX)-basierte Chemotherapie ist die wichtigste Therapiemethode bei Patienten mit einem primären ZNS-Lymphom (PCNSL), doch nur etwa 60 % der Patienten sprechen auf diese Erstlinientherapie vollständig an und es kommt häufig zu Rezidiven. Doch mittlerweile hat der Bruton-...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieJunge Krebsüberlebende haben ein erhöhtes Risiko für nachfolgende primäre NeubildungenKanadische Forscher haben im Rahmen einer Studie die künftigen Risiken einer Krebserkrankung untersucht, um so die Auswirkungen auf die demografischen und künftigen Risken von Erkrankungen und Todesfällen besser zu verstehen. Ergebnisse zeigen, dass Teenager und junge erwachsene Krebsüberlebe...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieMolekulare Untersuchungen könnten Behandlungschancen bei seltenen Weichteiltumor erhöhenDer desmoplastische klein- und rundzellige Tumor (DSRCT) ist ein sehr seltener, aggressiver Weichteiltumor, der vor allem bei jungen Männern auftritt. Weil er so selten ist, ist es sehr schwierig, für diese Krebsart klinische Studien durchzuführen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind entsprechend begr...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieDarmmikrobiom kann eine Krebs-Immuntherapie beeinflussenKrebsimmuntherapien gelten als einer der größten Fortschritte der Onkologie in den vergangenen Jahren. Anders als Chemotherapie oder Bestrahlung greifen sie Tumorzellen nicht direkt an, sondern blockieren sogenannte Checkpoints – molekulare Kontrollstellen auf T-Zellen. Tumore missbrauchen diese Kon...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieZwei zentrale Signalwege fördern gemeinsam die Entwicklung von TumorenWenn Zellen falsche Signale erhalten, kann das gravierende Folgen haben. Ein Forschungsteam um Dr. Katja Rust an der Philipps-Universität Marburg hat mithilfe moderner Einzelzell-Analysen im Eierstock der Fruchtfliege nachweisen können, dass eine gleichzeitige Überaktivierung dieser Signale dazu füh...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieMit „Intelligentem" System Krebszellen genau erkennenEines der größten Herausforderungen in der Onkologie ist es, Krebszellen zu zerstören, ohne gesundes Gewebe zu schädigen. Ein Forschungsteam der Universität Genf (UNIGE) hat mit synthetischen DNA-Strängen ein "intelligentes" System entwickelt, das in der Lage ist, Krebszellen mit außergewöhnlicher G...Mehr
- NeuroAktuell | Neuro-OnkologieNeuer Ansatz gegen Krebs: Implantat zur Stimulation von ImmunzellenWissenschaftler der University of California Los Angeles (UCLA) haben ein revolutionäres implantierbares Gerät zur Stimulation von Immunzellen gegen Krebs entwickelt. Dort können sie im Körper "auftanken" und sich anschließend mit frischer Kraft erneut auf den Tumor stürzen.Mehr











