• Biomarker im Blut können aggressiven Brustkrebs identifizieren
    Nervenzellen© fotolia/#28324576/imaginando
    Biomarker im Blut können aggressiven Brustkrebs identifizieren
    Der hochaggressive entzündliche Brustkrebs (IBC) gilt als die tödlichste und aggressivste Form von Brustkrebs, doch die meisten Genomsequenzierungstechniken waren bisher nicht in der Lage, IBC von nicht-entzündlichem Brustkrebs zu unterscheiden, da deren krebsbezogenen Genmutationen sehr ähnlich sin...
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  • Miniatur-Antikörper reaktivieren "Genom-Wächter"
    Der Tumorsuppressor p53, ein zentraler Wächter gegen maligne Transformationen, wird in etwa der Hälfte aller menschlichen Krebserkrankungen durch Mutation inaktiviert. Viele p53-Mutanten sind temperaturempfindlich und zeigen eine verringerte konformationelle Stabilität,
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  • Kombination aus Rituximab, Methotrexat, Procarbazin und Vincristin mit Ibrutinib bei primärem ZNS-Lymphom effektiv
    Die hochdosierte Methotrexat-(MTX)-basierte Chemotherapie ist die wichtigste Therapiemethode bei Patienten mit einem primären ZNS-Lymphom (PCNSL), doch nur etwa 60 % der Patienten sprechen auf diese Erstlinientherapie vollständig an und es kommt häufig zu Rezidiven. Doch mittlerweile hat der Bruton-...
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  • Darmmikrobiom kann eine Krebs-Immuntherapie beeinflussen
    Krebsimmuntherapien gelten als einer der größten Fortschritte der Onkologie in den vergangenen Jahren. Anders als Chemotherapie oder Bestrahlung greifen sie Tumorzellen nicht direkt an, sondern blockieren sogenannte Checkpoints – molekulare Kontrollstellen auf T-Zellen. Tumore missbrauchen diese Kon...
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  • Zwei zentrale Signalwege fördern gemeinsam die Entwicklung von Tumoren
    Wenn Zellen falsche Signale erhalten, kann das gravierende Folgen haben. Ein Forschungsteam um Dr. Katja Rust an der Philipps-Universität Marburg hat mithilfe moderner Einzelzell-Analysen im Eierstock der Fruchtfliege nachweisen können, dass eine gleichzeitige Überaktivierung dieser Signale dazu füh...
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