• EBM: Psychotherapeutische Sprechstunde und Probatorik per Video ab 1.1.2025 abrechenbar
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    EBM: Psychotherapeutische Sprechstunde und Probatorik per Video ab 1.1.2025 abrechenbar
    Bislang waren bestimmte Untersuchungen und Behandlungen der Psychotherapie-Richtlinie (Kapitel 35 EBM) in der Videosprechstunde nicht erlaubt. Laut einem Beschluss im Bewertungsausschuss von KBV und Spitzenverband vom 22.1.2025 wurden die Einschränkungen im EBM aufgehoben. Somit können ärztliche und...
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  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) hat Richtlinie zur außerklinischen Intensivpflege erneut verlängert
    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat seine Richtlinie zur außerklinischen Intensivpflege erneut verlängert. Konkret verlängerte er eine bereits bestehende Übergangsregelung zur sogenannten Potenzialerhebung bis zum Sommer 2025 und beschloss eine neue Ausnahmeregelung für bestimmte Versicherte. ...
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  • Neuer GOÄ-Entwurf sorgt für Kritik aus der Herzmedizin
    Der Entwurf für die neue Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), auf den sich die Bundesärztekammer (BÄK) und der Verband der privaten Krankenversicherungen (PKV) geeinigt haben, sorgt bereits für Kritik von den Berufsverbänden der Kardiologie. So sollen kardiologische Leistungen wie die Stentimplantation
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  • Abrechnung für neues Alzheimer-Medikament Lecanemab geregelt
    Die Vergütung für die Therapie von Alzheimer-Patienten mit dem neuen Alzheimer-Medikament (Arzneimittel Leqembi) steht jetzt fest. KBV und GKV-Spitzenverband haben im Bewertungsausschuss vereinbart, welche Leistungen die behandelnden Ärzte ab 1. April im EBM abrechnen können.
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  • Aktualisierte Kodierhilfe steht für Praxen kostenlos zur Verfügung
    Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat seine Service-Angebote zur Verschlüsselung von Diagnosen nach dem jährlichen Update der ICD-10-GM angepasst. Dazu gehört die Kodierhilfe, die Praxen bei der Suche des passenden Kodes unterstützt. Die Kodierhilfe enthält den aktualisiert...
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  • Monatliche TI-Pauschale um 2,8 Prozent ab 1. Januar gestiegen
    Die monatliche TI-Pauschale wurde vom Bundesgesundheitsministerium per Rechtsverordnung 2023 eingeführt und wird jährlich analog zur Steigerung des Orientierungswertes angepasst. Für 2026 steigt die Höhe der Pauschale damit um 2,8 Prozent. Praxen erhalten die monatliche TI-Pauschale, um die Installa...
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  • BVMed informiert: Sonstige Produkte zur Wundbehandlung bis Ende 2026 erstattungsfähig
    "Sonstige Produkte zur Wundbehandlung“ sind bis Ende 2026 weiterhin uneingeschränkt in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstattungsfähig. Eine entsprechende Fristverlängerung hat nach dem Bundestag auch der Bundesrat mit einem Änderungsantrag zum nun verabschiedeten Pflegebefugnis-Erweiter...
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  • Neue Kostenpauschale für subkutane medikamentöse Tumortherapie
    Zum 1. Januar 2026 wird eine neue Kostenpauschale in die Onkologie-Vereinbarung aufgenommen. Die neue Kostenpauschale 86522 wird für die subkutane medikamentöse Tumortherapie eingeführt. Hintergrund ist die stetig steigende Zahl von tumorspezifischen Medikamenten, die für eine subkutane Applikation ...
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  • Ohne KOB-Zertifikat: Richtlinie regelt Übergangsfristen
    Fast alle Praxen verfügen bereits über ein Praxisverwaltungssystem mit dem erforderlichen Zertifikat für die elektronische Patientenakte. Für die Praxen, die dies noch nicht haben, hat die KBV nun eine Richtlinie erlassen, um unverhältnismäßige Abrechnungsausschlüsse zu verhindern.
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  • Honorar für Erstbefüllung der elekronischen Patientenakte ab Januar 2026 bleibt unverändert
    Die Vergütung für die Erstbefüllung der elektronischen Patientenakte bleibt auch ab Januar 2026 bei mehr als 11 Euro. Die Regelung wurde von KBV und GKV-Spitzenverband bis zum 30. Juni 2026 verlängert. Unverändert bleiben bis dahin auch die Pauschalen für die weitere Befüllung einer Akte.
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  • Anhang 2 zum EBM mit OPS-Kodes wird zum 1. Januar aktualisiert
    Das Verzeichnis der operativen Prozeduren im Anhang 2 zum EBM wird zu Jahresbeginn an die aktuelle Version des Operationen- und Prozedurenschlüssels angepasst. Unter anderem ändert sich die Seitenangabe bei Eingriffen an paarigen Organen beziehungsweise Körperteilen. Daneben werden auch neue Kodes a...
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  • Bundesgesundheitsministerin will Reform. Die neue GOÄ kommt!
    Die gültige Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ist völlig veraltet. Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will die Novelle der Gebührenordnung für Ärzte jetzt angehen. Der Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt meint dazu: „Die Reihe der Bundesgesundheitsminister, die trotz des offensich...
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  • Kodierunterstützung wird ab Januar 2026 um weitere Hinweise für Praxen ergänzt
    Eine hohe Kodierqualität ist nicht nur für die Vergütung wichtig. Mit der elektronischen Patientenakte hat sie an Bedeutung gewonnen. Denn die Krankenkassen sind verpflichtet, die bei ihnen vorliegenden Abrechnungsdaten inklusive der ICD-10-GM-Kodes in die ePA ihrer Versicherten einzustellen, sofern...
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  • Vergütung für Erstbefüllung der ePA bleibt vorerst bei rund 11 Euro
    Für die Erstbefüllung der elektronischen Patientenakte bleibt die Vergütung bei rund 11 Euro noch bis Ende des Jahres. Bis dahin wollen KBV und GKV-Spitzenverband entscheiden, wie die Nutzung der ePA ab Januar vergütet wird. Das gilt auch für die Pauschalen für die weitere Befüllung einer Akte
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  • Videosprechstunde: Regelung für Zuschlag für Authentifizierung verlängert
    Für die Authentifizierung von unbekannten Patienten in Videosprechstunden erhalten Ärzte und Psychotherapeuten weiterhin einen Zuschlag. Der Bewertungsausschuss hat die zum Jahresende auslaufende Regelung erneut verlängert, und zwar bis zum 31. Dezember 2026.
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  • Einigung erzielt: Der Orientierungswert für 2026 steigt um 2,8 Prozent
    Der Orientierungswert (OW) wird 2026 um 2,8 Prozent steigen. Darauf haben sich Vertreter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des GKV-Spitzenverbandes in den jährlichen Finanzierungsgesprächen geeinigt. Der OW bestimmt die Preise für ärztliche und psychotherapeutische Leistungen.
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  • EBM: Neue GOP für die Aktualisierung eines Notfalldatensatzes ab Januar 2026
    Für die Aktualisierung eines Notfalldatensatzes auf der elektronischen Gesundheitskarte gibt es ab 1. Januar 2026 eine neue Gebührenordnungsposition. Ärzte können sie abrechnen, wenn sie Notfalldaten wie Allergien und eingenommene Medikamente aktualisiert haben.
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  • Mehr Videosprechstunden auch für unbekannte Patienten möglich
    Bis zu 50 Prozent ihrer Patienten können Ärzte und Psychotherapeuten im Quartal ausschließlich im Rahmen einer Videosprechstunde versorgen. Dabei ist es egal, ob die Patienten der Praxis bekannt oder unbekannt sind. KBV und GKV-Spitzenverband haben die Begrenzungsregelung entsprechend angepasst. Die...
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  • DiGA „elona therapy Depression“ jetzt über EBM abrechenbar
    Die App „elona therapy Depression“ ist für Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen. Ärzte beziehungsweise Psychotherapeuten mit einer Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Verhaltenstherapie nach der Psychotherapie-Vereinbarung können sie bei 18- bis 65-jährigen Patienten mit...
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  • Neue Leistungen im EBM: Komplexversorgung für schwer psychisch kranke Kinder
    Nachdem sich KBV, Deutsche Krankenhausgesellschaft und der GKV-Spitzenverband jetzt im ergänzten Bewertungsausschuss auf die Vergütung für die ambulante Komplexversorgung für schwer psychisch kranke Kinder geeinigt haben, kann diese am 1. April 2025 starten.
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  • Quo vadis GOÄ ?
    Welche Gebührenordnung kann schon ihren 29. Geburtstag feiern? Der EBM jedenfalls nicht. Die GOÄ existiert schon seit 1996 in der jetzigen Form. Die letzten öffentlichen Diskussionen über eine neue GOÄ wollten uns glauben machen, dass ihre Einführung unmittelbar vor der Tür steht. Rückschauend betra...
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