EU: Vorschläge für mobile Gesundheitsanwendungen
Der Trend zu „Mobile Health“ nimmt massiv an Fahrt auf. Um den Bereich der Gesundheitsversorgung mit Hilfe von Smartphone-Apps und anderen mobilen Anwendungen zu steuern, hat die EU-Kommission Bürger befragt. Alle Interessierten konnten Vorschläge machen, wie sich Mobile-Health-Anwendungen besser und sicherer nutzen und bestehende Barrieren abbauen lassen. Grundlage dieser Konsultation ist das „Green Paper on Mobile Health“ des „eHealth Action Plan 2012-2023“, das auch auf der Website der Kampagne zum Nachschlagen bereitsteht. Darüber hinaus werden hier die rechtlichen und medizinrechtlichen Anforderungen für Entwicklung und Betrieb von Gesundheits- und Wellness-Apps in EU-Ländern vorgestellt. Die Kommission legte besonderen Wert auf die Mitwirkung von Gesundheitsprofis aus dem ambulanten und klinischen Bereich, Versicherern sowie Entwicklern von Apps und Mobilgeräten. Die Ergebnisse der Umfrage wurden nun veröffentlicht.
(mmh)
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Quellen-URL (abgerufen am 01.12.2021 - 01:28): http://www.neuromedizin.de/E-Health/EU--Vorschlaege-fuer-mobile-Gesundheitsanwendungen.htm
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